Im Jahr 2019 feiert die Welt ein besonderes Jubiläum: Vor genau 50 Jahren, am 29. Okto-ber 1969, wurde die erste Nachricht von einem Großrechner der Universität in Los Angeles zum Forschungsinstitut Stanford übermittelt. Es war der Grundstein für das Internet. 1990 begann mit der Abschaltung des sogenann-ten „Arpanet“ die kommerzielle Phase des World Wide Web. Über 25 Jahre ist das her, und seitdem hat sich viel verändert. Schät-zungen zufolge machte 1993 das Internet le-diglich ein Prozent der Informationsflüsse der weltweiten Telekommunikationsnetze aus. Im Jahr 2000 beherrschte es mit 51 Prozent be-reits die Mehrheit des technischen Informati-onsaustausches. Vor zehn Jahren war es mit 97 Prozent der Bytes, die weltweit ausgetauscht wurden, bereits klar dominierend. Das Inter-net eroberte unsere Welt: Seit 1998 wuchs die Anzahl der Internetnutzer weltweit von etwas über 100 Millionen auf heute weit über 4 Milliarden. Damit ist bereits die Hälfte der Weltbe-völkerung online. Tendenz steigend!

Die Welt vernetzt sich, der Datenverkehr nimmt zu
Was passiert heutzutage eigentlich so in 60 Sekunden Internet? Ein genauer Blick auf die Details macht schnell deutlich: Die Zahlen, um die es hier geht, sind kaum vorstellbar. In nur einer Minute werden 38 Millionen Nachrich-ten per WhatsApp versendet, über 4 Millionen Videos auf YouTube abgespielt und 3,8 Millionen Suchanfragen auf Google abgeschickt. Insgesamt bewegen sich laut dem Statis-tik-Portal Statista weltweit jede Minute mehr als 3,4 Millionen Gigabyte Daten durchs Netz. Alles in allem führt unsere intensive Kommu-nikation sowie die Vernetzung einer wachsen-den Anzahl von Geräten über das Internet zu einer neuen Dimension an Datenverkehr. Der größte Anteil davon sind mittlerweile Videoinhalte.

Videoinhalte beherrschen das Internet
Einer Prognose des Netzwerkausstatters Cisco zufolge werden im Jahr 2020 Videoinhalte be-reits 80 Prozent des deutschen Internet-Traf-fics ausmachen. Der monatliche Internet-Traf-fic pro Kopf in Deutschland soll zwischen 2015 und 2020 um 165 Prozent von 17 auf 45 Giga-byte ansteigen. Der Grund hierfür ist vor allem die verbesserte Qualität von Videoinhalten. Egal ob IP-TV-Dienste wie das Fernseh-Ange-bot „TVplus“ von M-net oder Video-on-De-mand-Angebote von Netflix, Amazon Video und Co. – richtig gute Auflösungen in Form von Full HD (1080p) oder Ultra HD (4K) erzeu-gen schnell Datenströme zwischen 5 und 25 Mbit/s. Diese Traffic-Entwicklung beeinflusst also den Komfort unseres digitalen Zuhau-ses und schränkt diesen ein. Doch zum Glück schaffen moderne Anschlusstechnologien hier Abhilfe.

Zukunftssichere Internet-Technologie
Wer Mitte der 90er Jahre über ein Analog-Mo-dem mit Schneckentempo im Internet surfte, musste gleichzeitig eine belegte Telefonlei-tung in Kauf nehmen. Heute stehen wir mit Anschlüssen von bis zu 1 GBit/s auf Basis der Glasfaser-Technologie vor neuen Dimensi-onen. Zunächst gilt es aber, das bisherige Tempolimit der 16 Mbit-Anschlüsse aufzuhe-ben und Haushalte flächendeckend auf ein neues Level zu bringen. Dabei gibt es auch gute Nachrichten für den Main-Kinzig-Kreis: Dort durchzieht ein Bürgernetz die Region und ermöglicht Highspeed-Internet auf Glas-faserbasis. Dabei bietet M-net, das regionale Telekommunikationsunternehmen, Anschlüs-se mit bis zu 50 Mbit/s für alle 29 Städte und Gemeinden. Die Glasfaser-Infrastruktur stellt die derzeit fortschrittlichste und zukunftssi-cherste Internet-Technologie für einen enorm wachsenden Breitbandbedarf dar.

Mit 50 Mbit/s durchs Main-Kinzig-Tal

Unser Medienkonsum hat sich stark verändert. Er findet heute vor allem online statt. Dienste wie Netflix, Spotify und YouTube, aber auch das Fernsehen in hochauflösender Qualität über das Internet (IP-TV) benötigen eine schnelle Inter-netverbindung mit mindestens 25 Mbit/s – und bei mehreren Personen im Haushalt sogar noch größere Bandbreiten. Andernfalls bleibt der Streaming-Spaß auf der Strecke. Doch gerade in ländlichen Gemeinden sieht es mit Breitband- internet nicht immer rosig aus. Anders ist es im Main-Kinzig-Kreis: Ein Bürgernetz durchzieht die Region und ermöglicht Highspeed-Internet auf Glasfaserbasis mit derzeit bis zu 50 Mbit/s für alle 29 Städte und Gemeinden. Die Glasfaser-In-frastruktur stellt heute die fortschrittlichste und zukunftssicherste Internet-Technologie für den enorm wachsenden Breitbandbedarf dar.

Highspeed-Internet im Main-Kinzig-Kreis: Das Besondere ist die Glasfaser
Auf dem freien Markt hatte sich europaweit kein Unternehmen finden lassen, das den Main-Kinzig-Kreis mit einem Leitungsnetz für High-speed-Internet hätte versorgen können. Mit seiner Breitband Main-Kinzig GmbH nahm der Kreis deshalb die Versorgung seiner Bürger und der heimischen Wirtschaft selbst in die Hand. Er-schaffen wurde ein Glasfasernetz von rund 650 Kilometern quer durch das Main-Kinzig-Tal.
Dabei wurden alle 29 Städte und Gemeinden – von Dörnigheim bei Hanau bis hinüber nach Schlüchtern – an die schnelle Datenleitung an-geschlossen. Wichtig für den professionellen Netzausbau ist dabei auch ein zuverlässiges und erfahrenes Telekommunikationsunternehmen, das das Netz betreibt und den Bewohnern und Unternehmen im Kreis schnelle Internetdienste anbietet. Fündig wurde der MKK bei M-net. Das Unternehmen kommt aus München und bietet überall in der Region schnelle Internetzugänge mit Downloadraten von bis zu 25 Mbit/s und 50 Mbit/s an. Ist man – beispielsweise als Gewerbe-kunde – auf mehr Speed angewiesen, ist auch das realisierbar. So stehen beispielsweise im Kin-zig-Valley in Gelnhausen schon heute Geschwin-digkeiten von 100 Mbit/s zur Verfügung, die bei Bedarf auch noch erhöht werden können.

Das beste Netz Deutschlands für den MKK
Das leistungsstarke Netz von M-net wurde 2018 zum dritten Mal in Folge Testsieger beim bundesweiten Festnetztest der Fachzeitschrift connect. Dabei tritt das Unternehmen auch als starker Partner für die Region in Erscheinung. So unterstützt der Internet-, Telefon und TV-Anbie-ter das Radlerfest Kinzigtal-Total und hat bereits über 100 Fuß- und Handballmannschaften aus dem Main-Kinzig-Kreis mit Trikotsätzen ausge-stattet, wie zum Beispiel die C-Junioren der JSG Kinzigtal.

Weitere Informationen finden Sie unter:
m-net.de/mkk
breitband-mkk.de